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5. Verwandte Initiativen 26 Danach werden die Transaktionen definiert, die in der CollaborationGesamtbestellung” ge- nutzt werden dürfen. Es wird jeweils festgelegt, wer Initiator und wer Responder einer Trans- aktion sein darf. Besonders ist noch das AttributisLegallyBinding”. Dieses gibt an, ob eine bestimmte Transaktion als rechtlich bindend anzusehen ist. 4.6   Choreographien Eine Choreographie ist sozusagen dasRegiezentrum” eines Geschäftsprozesses. Sie gibt die Reihenfolge und die bedingte Ausführung von Business Activities (also Business Transactions bzw. Collaborations) innerhalb einer binary Collaboration an. Diese Choreographie kann man sich als vorstellen als ein UML Aktivitätendiagramm, in dem Business States durchlaufen werden. Ein solcher Business State kann eine Business Activity sein; es gibt daneben aber auch besondere Business States wie Start (der Anfangszustand), CompletionState (Endzustand), Fork (hier kann eine Verzweigung modelliert werden: ausge- hend von einem Zustand wird auf zwei neue Zustände verzweigt), Join (hier werden mehrere Zustände auf einen einzigen vereinigt). Daneben können Transitionen durchlaufen werden. Diese beziehen sich immer auf Business Activities, d. h. es wird von einer Business Activity auf eine andereumgeschaltet”. Ein letzter Parameter istConcurrency.” Dieser gibt an, ob mehrere Transaktionen des Trans- aktionstyps, zu dem der ParameterConcurrency” gehört, zur gleichen Zeit als Teil der glei- chen Business Transaction Activity o®en sein dürfen. 4.6.1   UML-Modellierung Die UML-Modellierung findet sich in Abbildung 9. 4.6.2   Beispiel Wir schließen die Betrachtung von ebXML Business Processes mit dem letzten Beispiel: dem Zusammenfügen der Business Transactions zu einer Collaboration, in der die Ubergänge von Transaktion zu Transaktion durch eine Choreographie definiert ist (siehe Codebeispiel 8). Interessant ist hier vor allem auch die Nutzung einer sogenannten GuardCondition, die sicher- stellt, dass eine bestimmte Transition nur dann ausgeführt wird, wenn diese Condition zutri®t. Im Falle der GuardCondition gibt es die vier zulässigen WerteSucess”,BusinessFailure”, TechnicalFailure” undAnyFailure”, die sich allesamt auf den Status der zuvor ausgeführten Business Transaction beziehen. Alternativ könnte man auch eine GuardExpression  nutzen; dies darf jede zulässige Expression sein, die zu einem boolschen Wert evaluiert werden kann. Dabei darf per XPath-Ausdrücken auch auf umgebende Dokumentinhalte (des DocumentEnvelopes) bezug genommen werden. 5   Verwandte Initiativen Jörn Gersdorf Seminar WWW und Datenbanken
  
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von Andreas Andresen
Siehe auch:
Modellgetriebene Softwareentwicklung. MDA und M...
Patterns kompakt: Entwurfsmuster für effektiv...
IT-Projektmanagement kompakt (IT kompakt)
Agile Softwareentwicklung
Software Engineering: Grundlagen, Menschen, Pr...
Model-Driven Architecture: Eine praxisorienti...
 
   
 
     
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