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ebXML

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ISBN: 3423502320   ISBN: 3423502320   ISBN: 3423502320   ISBN: 3423502320 
 
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4. ebXML Business Processes 15 auch ein Schema referenziert werden, das angibt, welchem Schema der referenzierte Payload- Container entspricht. Auch hierzu sei ein Beispiel betrachtet (Codebeispiel 4). Hier wird Bezug genommen auf eine Geschäftsnachricht, die im MIME-Container mit der Idpayload-1” steht. Diese Geschäfts- nachricht genügt dem referenzierten Schema. Codebeispiel 4 Beispiel eines Manifests im Body-Tag <eb:Manifest id="Manifest" eb:version="0.98" SOAP-ENV:mustUnderstand="1"> <eb:Reference id="payload1" xlink:role="http://abc.com/business/bestellungen" xlink:href="cid:payload-1"> <eb:Description>Bestellung Äuber 20 Lollies</eb:Description> <eb:Schema location="http://abc.com/schemas/bestell/po.xsd" version="1.0"/> </eb:Reference> </eb:Manifest> 3.6   Verläßliche Nachrichtenübermittlung Im Rahmen desReliable Messaging” wird ein Protokoll definiert, das festlegt, wie zwei Mes- sage Service Handler (MSH) verläßlich Nachrichten miteinander austauschen können. Dabei muss ein MSH, der dieses Protokoll unterstützt, einen Mechanismus für die persistente Spei- cherung von Nachrichten zur Verfügung stellen, um bei einem Systemausfall bereits empfan- gene Nachrichten weiterverarbeiten zu können. Das ebXML-Protokoll bietet dabei zwei Semantiken an:OnceAndOnlyOnce” (hierbei darf die empfangende Anwendung eine Nachricht nur genau einmal erhalten) undBestE®ort” (hierbei existiert keine verläßliche Nachrichtenübermittlung). Daneben können die in Tabelle 3 aufgeführten Parameter festgelegt werden. 4   ebXML Business Processes 4.1 Uberblick ebXML basiert auf einer geschäftsprozessorientierten Sichtweise.  Dabei beschreibt ein Ge- schäftsprozess detailliert, wie und wann ein Geschäftsteilnehmer bestimmte Rollen einnimmt, welche Verbindungen es zu anderen Geschäftsteilnehmern gibt und welche Verantwortlichkei- ten in diesem Zusammenhang auf den einzelnen Geschäftsteilnehmern lasten. Beispiele für eine Zusammenarbeit auf Basis von Geschäftsprozessen sind in Abbildung 4 gezeigt. Dabei geht es darum, den Interaktionsfluß zwischen Geschäftsteilnehmern zu beschreiben, also etwa zu sagen, welche Schritte durchgeführt werden müssen, um eine Bestellung kom- plett durchzuführen. Es geht bei der Spezifikation von Geschäftsprozessen  nicht  darum, zu Jörn Gersdorf Seminar WWW und Datenbanken
  

von Dieter-Erwin Kühner
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